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Helfer des Roten Kreuzes im Kongo: Anlass zu großer Sorge
Foto: Moses Sawasawa / AP / dpa
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Immerhin gebe es bereits fast 800 Betten in spezialisierten Behandlungszentren sowie 14 Labore,die Proben schnell untersuchen können,sagte Ihekweazu. Die Kapazitäten würden weiter ausgebaut. Allerdings seien von den 115 Millionen Dollar,die die WHO für die ersten sechs Monate des Ausbruchs veranschlagt hatte,erst 40 Prozent eingegangen. Das Land brauche dringend mehr Unterstützung,sagte er.
mha/dpa/rtr
