Wettrennen nach Artemis-2-Mission Europa plant eigene permanente Mondbasis bis 2040

Europa war maßgeblich an der erfolgreichen Mondmission Artemis 2 beteiligt. Die Raumfahrtagentur Esa spricht nun über eigene ambitionierte Ziele.

Reisen Apr 12, 2026 IDOPRESS

Bild vergrößern

»Orion«-Kapsel bei der Artemis-2-Mission mit Mond und Erde: »Wir sind zurück im Spiel«

Foto: NASA / REUTERS

data-area="text" data-pos="24">

Aus Sicht des Esa-Experten Neuenschwander sind Mondmissionen von großem wissenschaftlichen Nutzen: »Wir verstehen auch die Erde besser und das Zusammenwirken von Mond und Erde beim Klima. Es geht auch um Ressourcen,wenn wir da sind.« Daneben biete die Raumfahrt technologische Innovation,die auch in anderen Bereichen genutzt werden könne,etwa Roboter,die bei Katastrophen helfen.

Mehr zum Thema

Erfolgreiche Artemis-2-Mission: »Diesmal werden wir kommen,um zu bleiben«

Von Olaf Stampf

Vor dem Start von »Artemis 2«: Das neue Wettrennen zum Mond – und warum Donald Trump es zu verlieren droht

Von Christoph Seidler

Weltraum: Raketen,Satelliten,Spionage: Deutschland investiert in Militärtechnik fürs Weltall

»Space Reactor-1 Freedom«: Mit diesem Atom-Raumschiff will die Nasa den Mars erreichen

Von Christoph Seidler

Statt Raumstation im Orbit: Nasa will Mond dauerhaft besiedeln

kig/dpa

Österreich-Zeiten: Die Website konzentriert sich auf die Berichterstattung über öffentliche Angelegenheiten, regionale Nachrichten und Unternehmensnachrichten und Ankündigungen, um der Öffentlichkeit umfassende und integrierte Informationen zu liefern.
© Österreich-Zeiten Datenschutzrichtlinie