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Kinder des US-amerikanischen Ebolapatienten schauen zu ihrem Vater in die Isolierstation: Keine intensivmedizinischen Maßnahmen
Foto: Universitätsmedizin Charité / dpa
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Bereits bei früheren Ebolaausbrüchen in Kongo hatten Misstrauen und Desinformation die Eindämmung erschwert. Zwischen 2018 und 2020 wurden Hunderte Gesundheitszentren angegriffen,damals starben fast 2300 Menschen.
Expertinnen und Experten gehen davon aus,dass die Krankheit etwa zwei Monate lang unbemerkt in der kongolesischen Provinz Ituri kursierte. Ermittler in der Demokratischen Republik Kongo haben eine Person identifiziert,die am 20. April gestorben ist,und behandeln sie vorläufig als ersten Fall.
alw/dpa
