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Vorbereitung der Buckelwal-Obduktion
Foto: Kai Moorschlatt / dpa
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»Jeder,der sich dem Wal nähert,kann sich mit Krankheiten,Viren oder Bakterien anstecken. Deshalb begrenzen wir die Zahl der Menschen am Wal und tragen Schutzkleidung,Schürzen,Masken,Handschuhe«,sagte Madsen im Mai im Gespräch mit dem SPIEGEL. (lesen Sie hier das gesamte Interview darüber,wie die Obduktion im Detail abläuft).
Aus der Ferne wollte auch das Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern die Obduktion verfolgen,wie eine Sprecherin der dpa mitteilte. Auch die Umweltschutzorganisation Greenpeace und das in Stralsund ansässige Deutsche Meeresmuseum wollten per Stream dabei sein. Der Kadaver sollte voraussichtlich zumindest an diesem Donnerstag noch auf der dänischen Insel Anholt bleiben.
alw/dpa
