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Tomaten-Rostmilben auf einem Tomatenblatt
Foto: Uli Deck / dpa
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Die beiden untersuchten Raubmilben sind nach Einschätzung der Fachleute vielversprechende Kandidaten. Mit speziellen Pollen könne man sie vorab im Bestand etablieren,erklärt Bächlin.
Die Tomaten-Rostmilben haben es übrigens nicht nur auf Tomaten abgesehen. Auch andere Nachtschattengewächse wie Kartoffeln und Auberginen stehen auf dem Speiseplan,ebenso Zierpflanzen wie die Engelstrompete.
Kakerlaken,Wespen,Nager: Wenn sich ungebetene Gäste ausbreiten,sind Profis wie Thomas Janke gefragt. Warum neben Gift auch Fingerspitzengefühl gefragt ist – und welche Warnzeichen es gibt,lesen Sie hier.
svs/dpa
